Tiefbau Tag 1.

Heute morgen nahmen wir die Tiefbauer in Empfang und übergaben die Pläne persönlich, weil es ja bei uns sehr eng war mit der Baugenehmigung. Vici machte noch ein paar Aufnahmen vom Anfang der Erdarbeiten. Als wir abends wieder zum Grundstück fuhren wurden wir von einer richtigen Baustelle empfangen. Aus dem Chaos vom Anfang wuchs eine richtiger Bauplatz.

Der Mutterboden wurde abgeschoben und seitlich gelagert. Die Einfahrt und der Bereich des Hauses wurden verdichtet.

Die Kleinen fanden das natürlich total toll. Quasi ein privater Abenteuerspielplatz im Garten. Besucher hatten wir auch einige. Wer hat das schon? So wurde Abends noch lange in den Sandbergen getobt. Aber seht selbst. Ihr müsst mal auf den Hintergrund achten. Da fliegen öfters die Kleinen durchs Bild.

Dank eines guten, alten Bekannten haben wir nun auch Strom im Baustromkasten.

http://picasaweb.google.de/bautagebuch.podubrin/Tiefbau#

PS an Frau E. aus H.: Wir wussten nicht, ob es dir Recht ist, wenn dein Sohn auf Fotos im Internet zu sehen ist. Wenn ja, kommt er noch mit aufs Bild… Und wenn JETZT kein Kommentar kommt, dann wohl nie… 😉

Punkt Landung…

…oder ein gutes Pferd springt nur so hoch wie es muss!

Nach einem sehr stressigen und langen Tag, halten wir die Baugenehmigung in den Händen! Aber lasst mich die Tortour von Beginn an erzählen.

Sabotage zu Beginn

Heute morgen um 9.20Uhr habe ich beim Vermesser angerufen und gefragt, ob die Lagepläne fertig sind. Sie waren gestern erst per Email von FH an unseren Vermesser gegangen.  Der Vermesser sagte mir er hätte mich schon vor 10 Minuten angerufen aber ich wäre nicht dran gegangen. Kein Wunder… Vici hatte mein Handy im Auto gelassen 😉

Ich hin zum Vermesser, die Pläne eingepackt und ab Richtung FingerHaus. Hilden-Frankenberg sind fast 200km, was jetzt nicht so viel ist, 60km davon aber Überland… Ich bin überraschend gut durchgekommen, sogar durchs Kölnerkreuz, was sehr berüchtigt ist für Stau.

Appetitzügler Zeit

Um 11.30 Uhr habe ich die Bremsfallschirme ausgefahren und bin wohlbehalten bei FH angekommen. Dort habe ich die Pläne vom Vermesser bei Herrn Hoffmann abgegeben und wartete auf den Erhalt der restlichen und unterschriebenen Pläne. Ich hatte eigentlich eingeplant direkt wieder zu starten, aber da trat das erste Problem auf. Es wurde noch ein Fehler bemerkt in den Plänen, nun wollten die Pläne nicht aus dem Drucker raus….So wartete ich eine gute Stunde. Dann schickte man mich zum Mittagessen. Ich bin kein Kostverächter, aber mir wäre der sofortige Aufbruch lieber gewesen. So hat mir das Steak allein und mit dauerndem Blick auf die Uhr nicht geschmeckt. Wieder angekommen bei FH konnte ich aber direkt wieder los Richtung Heimat. Die Uhr zeigte nun 13.30

So schön ist Hessen

Mein Navi dachte sich wohl, dass es mir mal die Schönheiten von Hessen abseits der Autobahn zeigen sollte. So fuhr ich anstelle der 60km Überland  gute 100km. Ich hatte kein Auge für die Schönheiten der Landschaft und habe immer nur LKW’s die vor mir hertuckerten gesehen. Auf der Autobahn angekommen konnte ich der Tanknadel beim sinken zuschauen. Lag wohl am Tempo 😉

Fleißige Beamte

Durch die lange Überlandfahrt und den kleinen Stau rund um Köln bin ich erst um 16.40Uhr im Rathaus angekommen. Ich hatte ja schon am Vortag mit unseren Zuständigen Beamten gesprochen, dass es knapp würde, aber so knapp? Ich wurde mit einem Lächeln empfangen, lag aber sicherlich auch dran das der Herr K. nächste Woche Urlaub hat. Deshalb auch der ganze Stress. Nach kurzem Check der Pläne fragte er mich ob ich denn die Baugenehmigung direkt mitnehmen will. Ich sah wohl aus wie ein kleines Kind, das den Weihnachtsbaum mit vielen großen Geschenke sieht. Ich durfte noch eine Stunde in die Stadt gehen, danach sollte ich die Baugenehmigung in den Hände halten. Ich habe noch den Haken gesucht. Aber tatsächlich hielt ich um 17.15 Uhr die Baugenehmigung in den Händen. Ich bedankte mich mit einem Großen Lindt Schokohasen.

Ich habe noch Partnerbau angerufen und gesagt, dass alles klar geht und wir wirklich nächste Woche starten können. So kommen auch die Bagger zu uns.

Ich denke auch dass wir in den nächsten 7 Tagen endlich die letzten Notardinge geklärt bekommen.

Hallo Herr Ackermann,

nun haben Sie uns als Kunden gewonnen. Sie sagten ja noch, Sie wollen mehr Privatkunden gewinnen. Tada… da sind wir!

Spaß bei Seite. Unsere Finanzierung ist durch und das war eins der schlimmsten Situationen der Vor-Bauzeit. Obwohl man weiß, dass alles kein Problem ist, sonst würde man ja nicht einen Vertrag unterschreiben, hat man doch ein komisches Gefühl im Bauch bis man alles unterschrieben bei sich hat. Ich habe auch 5 Mal gefragt, während das zweite Gespräch bei der Bank sich dem Ende zuneigte, ob wir den den Vertrag jetzt haben. 4 Mal hatte ich Recht und unsere sehr nette Kundenberaterin hatte ihn zu ihren Unterlagen gepackt.

Ich würde auch jedem empfehlen, die Finanzierung vor dem Rest zu regeln, bei uns ging das leider nicht, da ich seit Februar einen neuen Arbeitgeber habe.

Endlich halten wir den Finanzierungsvertrag in der Hand und zu unserem Glück können wir doch auf KFW-Fördermittel zurückgreifen. Außerdem haben wir durch die Verzögerungen einen viel besseren Zinssatz gekriegt, als wir ihn vor einem halben Jahr bekommen hätten.

Nun nehmen wir langsam richtig Fahrt auf und es geht mit großen Schritten vorran.

Jetzt heißt es auf den Bauantrag warten, bzw. auf das Versickerungsgutachten, damit wir bzw. FH einen ordnungsgemäßen Antrag auf Versickerung stellen können. Doch nicht so einfach, wie gehofft. Schön, dass die meiste Arbeit dabei, mal wieder FH übernimmt.

Zurück von der Bemusterung…

… na ja, es war schon am Freitag nachmittag, als wir nach 2 schönen Tagen zurück waren. Wir hatten leider keine Zeit vorher zu schreiben, ich hoffe ihr verzeiht uns!?  😉

Also. Donnerstag haben wir uns aufgemacht Richtung Frankenberg. Da wir um 8.30 da sein wollten und mussten, haben wir uns um 6 Uhr aufgemacht. Ziemlich pünktlich sind wir auch angekommen und wurden sehr nett begrüßt zunächar von Herrn Hoffmann, dann von unserem zuständigen Betreuer Herr Hense, mit dem wir den ganzen Tag verbrachten. Wir fühlten uns sehr gut aufgehoben, nicht nur bei unserem Betreuer sondern bei der ganzen FH Belegschaft. Man wird ständig gegrüßt und es herrscht eine sehr positive Grundstimmung bei FH.

Da wir das Badezimmer selbst mit Sanitärobjekten ausstatten, haben wir damit angefangen und unsere technischen Zeichnungen zu übergeben und durchzusprechen was wir wo haben wollen und es war alles kein Problem. Großartig, habe ich schon erwähnt, dass wir ein schönes Bad bekommen? 😉

Dann sind wir die üblichen Bemusterungen durchgegangen, erst die Außenerscheinung:

Außenfarbe: Creme

Dachpfannen: Braun

Sparren und Pfetten: Braun

Fenster und Rollläden, Schienen, Fensterbänke: Weiß

Fensterbänke: hell mit Maserung

Zink Regenrinne mit einer Regenwasserauffangklappe. Mehrkosten Klappe 52€

Außentür haben wir eine aus dem Standartprogramm genommen mit 2 langen  Glaselementen mit einem großen Edelstahl Ziehgriff der 130€ mehr gekostet hat. Allerdings haben wir so auch eine Edelstahltürschloss innen.

Dann haben wir noch geklärt, wie wir das mit der Katzenklappe regeln. Wir haben ja zwei Katzen und es ist momentan unerträglich  alle 5 Minuten das Spiel mit den Katzen zu spielen.. Mal rein, dann wieder raus, direkt wieder rein. 🙂 wenn man vom Teufel redet gerade aufgestanden und wieder reingelassen… Wir werden in einen Flügel ein waagerechten Holm bekommen und unten ein Kunstoffscheibe einbauen, wo wir dann eine Katzenklappe einlassen können…. ich geh mal kurz dieselbe Katze wieder raus lassen.. Kosten für den Spaß 185€ + abschließbare Griffe für 38€. Für uns aber auf jeden Fall lohnenswert, zumal wir ja schlecht die Tür oder ein Fenster unten auflassen können, damit die Herrschaften ihren gewohnten Ein- und Ausgang haben, während wir nachts schlafen.

Im Essbereich haben wir ja ein großes 3 Meter Schiebeelement und haben uns nach mehrfachen Probieren im Musterhaus für die teurere Version entschieden. Die Standartausführung konnte man noch kippen, aber sie war wirklich unpraktisch zu bedienen und man hatte eine 10cm Stolperkante bedingt durch den Rahmen. Die Hebe-/ Schiebetür ohne Stolperkante hat 1389€ mehr gekostet. Ich hatte einfach keine Lust mein restliches Leben über die Kante und die unpraktische Handhabung zu ärgern, Vici keine ihr Leben lang mein Gemotze darüber zu ertragen!

Da ich schon immer elektrische Rolläden toll fand, haben wir uns auch den Luxus gegönnt und haben durch eine „Aktion“ 6 für 990€ bekommen. Den Schalter für die Rolläden habe ich mir im Schlafzimmer direkt nebens Bett legen lassen 🙂

Die Standarttreppe haben wir durch Edelstahlstäbe für 160€ aufgewertet.

Wenn mal die Regentonnen leer sind, greifen wir auf unsere Außenzapfstelle zurück. 248€ Mehrkosten sind dadurch entstanden.

Wir bekommen eine größeren Zählerschrank für einen zusätzlichen Strohmzähler, da wir ja eine Photovoltaikanlage planen. 280€

3 Erdkabel für Strom. 1 für die Garage, 2 für die Terasse (Beleuchtung im Holz und Wasserspiel) schaltbar von Innen. Mehrkosten 377€.

Macht total Mehrkosten von 3829€. Wobei ich aber sagen muss, dass es keine bösen Überaschungen gab, sondern es sich nur um Extrawünsche handelt, die wir wollten.

Vor dem leckeren Mittagessen mit Herrn Hense sind wir übrigens nochmal kurz ins Werk gegangen. Überhaupt kein Problem, obwohl wir das vorher nich angemeldet waren und wieder konnten wir feststellen, dass FH wirklich nur Qualitätsprodukte verwendet. Falls hier Hoffmanns oder Merkels mitlesen, wir haben eure Häuser gesehen;)

Und noch ein Tipp am Rande, wenn ihr Donnerstags Bemusterung habt und in der Rathaus-Schänke übernachten sollt, die öffnet erst um 16:00. Wer nicht weiß wohin, dem ist das Café Amadeus sehr zu empfehlen, ein paar Häuser weiter, im Moment von einer Baustelle geplagt mit einer sehr netten Besitzerin, leckerm Kaffee und Kakao und noch leckererem Kuchen. Auch sonst lohnt sich übrigens ein Spaziergang durch Frankenberg.

Am nächsten Tag gings dann von dort aus nach Brilon, die Küche von Impuls planen, aber davon demnächst mehr….

Vorabbesichtigung mit Partnerbau

Gestern hatten wir die Vorabbesichtigung unseres Grundstücks mit Partnerbau. Es wurde geklärt, was noch alles erledigt werden muss, damit die Bodenplatte erstellt werden kann. Der Partnerbaumitarbeiter war sehr nett und unkompliziert und hat nach einer kurzen Besichtigung alles schnell zusammengefasst. Nun wird eine Ausschreibung gemacht für die Tiefbaufirmen, das macht auch Partnerbau, wir können die Ausschreibung aber auch an Firmen aus unserer Region weiterleiten. Partnerbau soll auch für unser Garagenfundament sorgen.

Die Bodenplatte soll voraussichtlich in der 15.KW gemacht werden, in der 12.KW muss dann ca. ein Einweisungstermin mit dem Tiefbauunternehmen und den Versorgern stattfinden.

Bei uns müssen noch

  1. der Mutterboden abgeschoben werden (nicht nur im Bereich der Bodenplatte),
  2. der Aushub für die Bodenplatte gemacht werden (das ist zwar in den Kosten für die Bodenplatte enthalten, wird aber erst hinterher wieder rausgerechnet),
  3. der Schotterunterbau erstellt werden,
  4. der Kiesfilter angelegt werden,
  5. die Zufahrt und der Kranplatz befestigt werden,
  6. die Kanäle auf dem Grundstück verlegt werden,
  7. ein Kontrollschacht angelegt werden,
  8. die Voraussetzungen für die Rigolenversickerung geschaffen werden und
  9. die vom Roden übrig gebliebenen Baumstubben gezogen und entsorgt werden.

Wir dürfen gespannt sein, was da für Kosten auf uns zukommen.

Danke an 20.000 Besucher…

… in nur 3 1/2 Monaten Bautagebuch Podubrin.  Wir hoffen wir konnten auch den zahlreichen Mailanfragen behilflich sein.

Bei Google findet man uns auf Seite 1, wenn man nach Fingerhaus sucht. Was natürlich auch viel Spam bedeutet, aber damit kann man umgehen.

Wir freuen uns, dass wir die richtige Mischung gefunden haben aus Informationen und Unterhaltung, wie es scheint.

Auf viele weitere Besucher und glückliche Bauherren!

Grüße Vici und Dirk

Es tut sich Einiges

Heute haben wir den Termin für die Bemusterung bekommen, 5. und 6. Februar. Spitze, da ich meinen ersten Arbeitstag am 1. Februar habe….

Der Bauantrag liegt bei FH bereit und wartet nur auf mein OK zum Rausschicken. Ich muss noch mit der Stadt klären, ob wir versickern lassen dürfen. Was aus logischen Gründen kein Problem wäre, da unser Haus nur 30cm über dem Regenwasserschacht liegt. Aber gute 25 Meter davon entfernt. Also frostsicher und genügend Gefälle ist da nicht drin. Trotzdem sind wir auf das Gutdünkeln der Stadt angewiesen.

Ich denke, dass wir nächste Woche die Finanzierung durchbekommen, da wir nun alle erforderlichen Unterlagen beisammen haben. Die Zinsen sind auch wieder unter 5% gefallen, was noch mal mehrere Tausend € auf 30 Jahre ausmacht.

Fliesen haben wir auch schon ausgesucht. Die Küche ist in Gedanken schon ausgesucht und wir sind schon Besitzer der Bauhaus Plus Karte.

Im Moment sieht alles gut aus!

Ach ja, eine Garage haben wir gestern nebenher auch noch gekauft. Eine Stahlgarage von MC-Garagen. Eigentlich wollten wir kein Stahl, aber aus Kostengründen haben wir uns doch dafür entschieden und glauben, dass das kein großer Fehler ist.

Vorabzüge bekommen

Heute hatten wir Post von Fingerhaus. Unsere Vorabzüge sind da! Auf den ersten Blick sieht alles super aus, müssen aber wohl nochmal im Detail schauen, bevor wir sie unterschrieben zurückschicken können und unser Bauantrag gestellt werden kann. Allerdings kann ich nirgends eine Mehr-oder Minderkostenrechnung finden. Kommt diese erst nach den Vorabzügen?

Wir haben uns auch noch immer nicht für eine Fertiggarage entschieden, Fingerhaus hätte nun gerne die Herstellerangaben. Müssen wir uns dann jetzt auch mal langsam drum kümmern. Auch das Bodengutachten müssen wir noch in Auftrag geben. Haben uns jetzt dazu entschlossen, eins in Auftrag zu geben. Verglichen zu den Kosten die ohne auf einen zukommen könnten ist der Betrag dafür gering. Werden wohl auch das von Fingerhaus vorgeschlagene Unternehmen dazu beauftragen. Das Angebot scheint vernünftig.

Jetzt müssen nur noch die letzten Details der Finanzierung geklärt werden, etwas komplizierter, da sich arbeitstechnisch bei uns einiges ändert. Dann kann nächstes Jahr durchgestartet werden.

Architektengespräch

So, endlich ein wenig Zeit, etwas über das Architektengespräch von Donnerstag zu berichten.

Tatsächlich ist Herr Hartmann unser Architekt, Struppi hatte es ja bereits vermutet. Insgesamt war es ein sehr nettes Gespräch mit ihm runde 6 Stunden lang. Wir wurden ja schon vorgewarnt und eigentlich ging die Zeit auch recht schnell vorbei, auch wenn ja eher die „trockenen“ Dinge des Hausbaus beredet wurden und die schönen erst bei der Bemusterung vorkommen. Wir haben alles besprochen, was für den Bauantrag wichtig war und sind dann zum Grundstück gefahren um die Lage vor Ort zu betrachten. Aber nun der Reihe nach.

Als erstes haben wir die Lage des Hauses und der Garagen auf dem Grundstück besprochen. Dafür hat Herr Hartmann einen vergrößerten Lageplan mitgebracht und eine Schablone unseres Hauses und der Garagen. Wir konnten also Garagen und Haus innerhalb des Grundstücks hin- und herschieben und uns gut vorstellen, wie es hinterher aussehen wird. Wir beantragen nun, dass das Haus nicht an der hinteren Baulinie anfangen muss, so wie im Bebauungsplan vorgesehen, sondern weiter vorne innerhalb des Baufensters und die Garagen sollen in der hinteren Ecke des Grunstücks ihren Platz finden. So können wir ganz um unser Haus herum gehen und Dirks Brüder haben noch ein bisschen mehr Garten übrig.

Herr Hartmann hat uns auch von der Verwendung einer Zisterne abgeraten, die wir eigentlich für die Bewässerung des Gartens einbuddeln wollten. Er meinte es rechnet sich nicht und macht mehr Arbeit als Nutzen, da in unseren Breiten der Garten meist gar nicht großartig zu bewässern ist und für diesen Zweck ein paar Regentonnen völlig ausreichen. Wir werden uns nun wahrscheinlich auch gegen eine Zisterne entscheiden und die Kosten dafür sparen. Oder hat noch jemand besonders gute Argumente für eine Zisterne für den Gartengebrauch??

Danach sind wir den Grundriss durchgegangen und haben noch ein paar Änderungen vorgenommen, allerdings nur Kleinigkeiten, so dass keine großartigen Mehr-oder Minderkosten auf uns zukommen werden. Wir haben vor allem Anschläge von Türen verändert, das Fenster im Gäste-WC versetzt, die Bad- und Küchenplanung durchgesprochen und die Richtung der Treppe verändert, da man so mehr Stellfläche erlangt. Außerdem sollen uns die Preise für zwei kleine Dachflächenfenster vorgeschlagen werden. Eins im Schlafzimmer, da wir darüber nachdenken eine Ankleide einzubauen und so dort Tageslicht hinbekommen würden, und eins im Treppenbereich, der insgesamt recht dunkel ist und so das Licht auch von oben bis in unser Wohnzimmer scheinen würde. Mal schauen, wieviel das mehr kosten würde.

Nun gab es noch einige Seiten Papierkrieg zu bewältigen und dann ging es zum Grundstück. Dort hat der Architekt noch einige Fotos gemacht und es haben sich keine nicht erwarteten Schwierigkeiten ergeben, so dass Herr Hartmann und wir wieder nach Hause fahren konnten.

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