Punkt Landung…

…oder ein gutes Pferd springt nur so hoch wie es muss!

Nach einem sehr stressigen und langen Tag, halten wir die Baugenehmigung in den Händen! Aber lasst mich die Tortour von Beginn an erzählen.

Sabotage zu Beginn

Heute morgen um 9.20Uhr habe ich beim Vermesser angerufen und gefragt, ob die Lagepläne fertig sind. Sie waren gestern erst per Email von FH an unseren Vermesser gegangen.  Der Vermesser sagte mir er hätte mich schon vor 10 Minuten angerufen aber ich wäre nicht dran gegangen. Kein Wunder… Vici hatte mein Handy im Auto gelassen 😉

Ich hin zum Vermesser, die Pläne eingepackt und ab Richtung FingerHaus. Hilden-Frankenberg sind fast 200km, was jetzt nicht so viel ist, 60km davon aber Überland… Ich bin überraschend gut durchgekommen, sogar durchs Kölnerkreuz, was sehr berüchtigt ist für Stau.

Appetitzügler Zeit

Um 11.30 Uhr habe ich die Bremsfallschirme ausgefahren und bin wohlbehalten bei FH angekommen. Dort habe ich die Pläne vom Vermesser bei Herrn Hoffmann abgegeben und wartete auf den Erhalt der restlichen und unterschriebenen Pläne. Ich hatte eigentlich eingeplant direkt wieder zu starten, aber da trat das erste Problem auf. Es wurde noch ein Fehler bemerkt in den Plänen, nun wollten die Pläne nicht aus dem Drucker raus….So wartete ich eine gute Stunde. Dann schickte man mich zum Mittagessen. Ich bin kein Kostverächter, aber mir wäre der sofortige Aufbruch lieber gewesen. So hat mir das Steak allein und mit dauerndem Blick auf die Uhr nicht geschmeckt. Wieder angekommen bei FH konnte ich aber direkt wieder los Richtung Heimat. Die Uhr zeigte nun 13.30

So schön ist Hessen

Mein Navi dachte sich wohl, dass es mir mal die Schönheiten von Hessen abseits der Autobahn zeigen sollte. So fuhr ich anstelle der 60km Überland  gute 100km. Ich hatte kein Auge für die Schönheiten der Landschaft und habe immer nur LKW’s die vor mir hertuckerten gesehen. Auf der Autobahn angekommen konnte ich der Tanknadel beim sinken zuschauen. Lag wohl am Tempo 😉

Fleißige Beamte

Durch die lange Überlandfahrt und den kleinen Stau rund um Köln bin ich erst um 16.40Uhr im Rathaus angekommen. Ich hatte ja schon am Vortag mit unseren Zuständigen Beamten gesprochen, dass es knapp würde, aber so knapp? Ich wurde mit einem Lächeln empfangen, lag aber sicherlich auch dran das der Herr K. nächste Woche Urlaub hat. Deshalb auch der ganze Stress. Nach kurzem Check der Pläne fragte er mich ob ich denn die Baugenehmigung direkt mitnehmen will. Ich sah wohl aus wie ein kleines Kind, das den Weihnachtsbaum mit vielen großen Geschenke sieht. Ich durfte noch eine Stunde in die Stadt gehen, danach sollte ich die Baugenehmigung in den Hände halten. Ich habe noch den Haken gesucht. Aber tatsächlich hielt ich um 17.15 Uhr die Baugenehmigung in den Händen. Ich bedankte mich mit einem Großen Lindt Schokohasen.

Ich habe noch Partnerbau angerufen und gesagt, dass alles klar geht und wir wirklich nächste Woche starten können. So kommen auch die Bagger zu uns.

Ich denke auch dass wir in den nächsten 7 Tagen endlich die letzten Notardinge geklärt bekommen.

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